Deutsche Bank und Standard Chartered planen Krypto-Expansion in den USA
Zwei globale Banken, Deutsche Bank und Standard Chartered, bereiten sich auf eine Expansion ihrer Kryptogeschäfte in den USA vor. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund politischer Veränderungen unter der Regierung von Präsident Trump, der Amerika zu einer ’Bitcoin-Supermacht’ machen möchte. Trotz vergangener Rückschläge wie dem Zusammenbruch von FTX und der Schließung kryptofreundlicher Banken sehen die Institute Chancen im US-Markt. Die aktuellen Entwicklungen deuten auf ein wachsendes institutionelles Interesse an Kryptowährungen hin, was möglicherweise zu einer weiteren Mainstream-Adoption führen könnte.
Deutsche Bank und Standard Chartered planen Krypto-Expansion in USA
Deutsche Bank und Standard Chartered erforschen Möglichkeiten, ihre Kryptogeschäfte in den Vereinigten Staaten zu erweitern. Dieser Schritt fällt zusammen mit politischen Veränderungen unter der Regierung von Präsident Trump, die Amerika zu einer ’Bitcoin-Supermacht’ machen will. Dieser Schritt erfolgt nach Publicity- Katastrophen wie dem Zusammenbruch von FTX und die Schließung von kryptofreundlichen Banken. Diese Information ist aktueller Nachrichtenwert.
Trumps Kritik an Jerome Powell beeinflusst Bitcoin
US-Präsident Donald Trump ist wütend auf den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, weil er trotz sinkender Inflation weigert, die Zinsen zu senken. Trump droht, Powell abzusetzen, was einen beispiellosen Schritt darstellt. Jerome Powell wurde von Trump während seiner ersten Amtszeit ernannt. Bitcoin steigt trotz der Kritik weiter.
Bitcoin und Euro-Optionen signalisieren Stärke gegenüber dem Dollar
Optionen, die mit Bitcoin (BTC) und dem Wechselkurs Euro-Dollar (EUR/USD) verbunden sind, zeigen eine Stärke gegenüber dem US-Dollar und lassen darauf schließen, dass der "Sell America"-Trade an Dynamik gewinnt. Bitcoins kurz- und nahezu datierte Risikoreversalien zeigen eine bullish Bias, und die einmonatige EUR/USD Risikoreversalie hat sich ebenfalls zu einem positiven Wert umgedreht.
Bitcoin-ETF-Zuflüsse erreichen 3-Monats-Hoch
Am 21. April verzeichneten Spot Bitcoin Exchange-Traded Funds (ETFs) in den USA ihre höchsten täglichen Zuflüsse in drei Monaten mit insgesamt 381,4 Millionen Dollar. Diese Zunahme wurde von einer erneuten Risikoaufnahme getrieben, nachdem Präsident Trump damit drohte, Fed-Chef Jerome Powell zu entlassen. An der Spitze der Zuflüsse stand ARK 21Shares’ ARKB mit 116,13 Millionen Dollar, gefolgt von Fidelity’s FBTC mit 87,61 Millionen Dollar. Weitere bemerkenswerte Beiträge kamen von Bitwise’s BITB, BlackRock’s IBIT sowie Grayscale’s GBTC und BTC Fonds. Die Zuflüsse konzentrierten sich hauptsächlich auf BTC.
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